Warum nicht immer die Trojaner schuld sind

Jeder Computerbenutzer weiß heute, dass innerhalb des Rechners ein kleiner Arbeiter wohnt, der für diesen verantwortlich ist. Die bedeutet, fährt der Computer nicht hoch, hat dieser kleine Arbeiter verschlafen. Stürzt der Computer ab, würde ich dieses als Arbeitsverweigerung betrachten. Was absolut verständlich ist, da diese kleinen Arbeiter einen 24 Stunden Tag haben und Anspruch auf Urlaub haben sie auch nicht. Öffnet man einen Rechner, ist der kleine Arbeiter aus unerklärlichen Gründen verschwunden. Das einzige was man findet, ist Staub. Also ist dieser kleine Arbieter auch nicht beseondrs sauber.
Jeder Computerbesitzer wird heute vor Trojaner gewarnt. Überall gibt es Programme, um diese zu entfernen, zu beseitigen oder zu bekämpfen. Mittlerweile ist jedoch bekannt, dass nicht unbedingt die Trojaner einen PC zum Absturz bringen. Zum einen kann es, wie vorab erwähnt, die Arbeitsverweigung des kleinen Arbeiters sein. Zum anderen ist bekannt, dass die Trojaner vor tausenden von Jahren Helena entführt haben. Damals wollten sich die Griechen unbedingt für diese Entführung rächen und bauten ein Holzpferd, um sich darin zu verstecken und die Trojaner anzugreifen. Dies ist ihnen ja auch nachweislich, wie in allen Geschichtsbüchern zu lesen ist, gelungen. Von daher mussten die Trojaner damals klein beigeben und Helena wieder herausrücken.
Ich gehe davon aus, dass die Trojaner heute noch unter dieser Schmach leiden und manchmal ihren Frust am Computer auslassen. Genauso logisch erscheint aber die Erklärung, dass dieses griechische Holzpferd mit Inhalt übermütig geworden ist und meint es könnte die Weltherrschaft übernehmen, hier durch Einschleichen in den PC, um zu zeigen, dass die Überwältigung der Trojaner kein einmaliges Ereignis war. Ebenso logisch erscheint die Möglichkeit, dass der kleine Arbeiter im PC ein Grieche aus dem Holzpferd ist, der die Trojaner in Verruf bringen will.
Gelöst werden kann dieses Rätsel nur, wenn es gelingt, den PC zu öffnen und diesen kleinen Mann, meiner Meinung nach ein studierter Mathematiker, einzufangen. Dann könnte er zu diesem Thema befragt werden. Möglich wäre auch, diesen kleinen Arbeitern vernünftige Arbeitszeiten anzubieten, damit sie gar nicht mehr in Versuchung kommen, einen PC zum Absturz zu bringen oder nicht hochzufahren. Eventuell wäre es sicher sinnvoll, einem zweiten kleinen Arbeiter in den PC zu verfrachten. Dann könnten sich die beiden austauschen und abwechseln und müssten nicht 24 Stunden am Tag Dienst haben. Dann würden sie auch nicht auf so blöde Ideen kommen und den mittlerweile ausgestorbenen Trojaner die Schuld geben, wenn der PC nicht funktioniert.

5.10.07 22:54
 


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