Bettmann

Die wahre Geschichte von Batman

Untertitel: Bettmann und seine Freundin, die singende Kanonenkugel Ms. Ed

Nach jahrelangen Nachforschungen haben wir, Napissy sowie Tochter A und C, festgestellt, dass sämtliche Berichte über Batman nicht den Tatsachen entsprechen. Hier seine wahre Geschichte:
Geboren wurde Bettmann irgendwo in Posemuckel, dicht bei Grenze. Er hatte sieben Geschwister. Der Einfachheithalber und wohl auch aus Unkenntnis machten seine Eltern sich nicht die Mühe, ihren Kinder Namen zu geben, sondern nummerierten sie einfach durch. Auf diese Kinder soll nicht weiter eingegangen werden, außer dass Kind Nummer drei oder sieben als Spargelstecher arbeitete. Aufgrund seiner Größe und Hautfarbe ist er vermutlich in irgendeinem Topf gelandet (und wurde aufgegessen).
Als Bettmann zur Welt kam, verschlief er 24 Stunden am Tag. Leider kannten seine Eltern keine weiteren Zahlen mehr, so dass er vorerst namenlos blieb. Jeden Abend, wenn der Vater von seinen zahlreichen Aktivitäten wieder nach Hause kam, fragte er nach seinem jüngsten Sohn. Und jeden Abend erhielt er die gleiche Anwort: Er ist im Bett, Mann. So ergab es sich, dass der Name Bettmann entstand, auf welchen er auch von nun an hörte.
Da Bettmann lieber schlief, als zur Schule zu gehen oder gar zu arbeiten, verpasste er auch Lesen und Schreiben oder Rechnen zu lernen. Er schlief lieber so in den Tag hinein und fraß allen die Butter vom Brot. Als er endlich alt genug war, dass er sein Elternhaus verlassen konnte, verdingte er sich in allen möglichen Berufen, um sein Dasein zu fristen. Als erstes wurde er als Dosenöffner tätig. Aufgrund einer Allergie gegen Rost musste er diese Tätigkeit jedoch bald einstellen. Danach war er lange Zeit verschwunden - die Recherchen gerieten ins Stocken. Nur durch einen Zufall kamen wir dahinter, dass Bettmann mittlerweile als Zitronenfalter tätig war. Hier hatten wir kurz die Gelegenheit, ihn zu seiner Lebensgeschichte zu interwieven. Leider ist dieses Interview zurzeit nicht verfügbar, so dass hier noch einmal die überlieferten Manuskripte überarbeitet und gesucht werden müssen. Von daher wird um Geduld gebeten, da auch Ms. Ed und deren Freundin, die einbeinige Zigarre Ms. Overdeck hier noch aktuelles aufdecken können. Mit diesen beiden Personen können wir jedoch erst in Kürze in Kontakt treten.

10.10.07 20:31


Und Batman lebt doch!

Vor nicht allzu langer Zeit begab es sich, dass ich des nachts mit den Töchtern A und C wieder einmal zu einer philowisstischen Expedition in den Park - zum Schrecken der Nachbarschaft - aufbrach. Begleitet wurden wir von unserem treuen Freund, dem Shonkey, einer seltenen Rasse, die gezüchtet wurde aus aussterbendenTieren, wie sheep und donkey. Manche nennen diese Tieren auch abwertend Schaaf und Esel. Bei dieser philowisstischen Expedition brach leider wieder einmal eine chronische Krankheit der Familie aus, die sowohl männliche, weibliche und tierische Mitglieder trifft. Es handelt sich hierbei um die Krankeit "akutus kohlus somnus darmus" auf deutsch: Der Furz. Bei dem männlichen Mitglied der Familie äußert sich diese Krankheit fast nur im Schlaf, wogegen die Matriachin der Familie hier (fast) keine Hemmungen kennt. Zum Schrecken aller ist diese Krankheit meist sehr geruchsintensiv - auch bei dem Shonkey. 
Auf jeden Fall lustwandelten wir diesen Abend nichts ahnend durch die nächtliche Landschaft, als wir unerklärliche Reifenspuren entdeckten, die im Nichts anfingen und im Nichts endeten. Während wir diese Entdeckung machten, betrachtete der Shonkey voller Hingabe alle Maulwurfshügel der Umgebung, sowohl die toten als auch die lebenden, die auch nachts Igel genannt werden. Aber um nicht abzuschweifen: Am nächtlichen Himmel glitzerten die Sterne vor sich hin und der Mond war fazinierend anzusehen. Er sah aus wie ein großer gelber Käse. Während wir voller Entsetzen die unerklärlichen Reifenspuren und gleichzeitig voller Entzücken den hellen Vollmond betrachteten, geschah das Wunder: Vor unseren Augen schwebte eine Gestalt in Schwarz mit weiten Schwingen durch den Himmel und war auf einmal in voller Größe vor dem Mond zu sehen. Es war BATMAN!
Da wir nun den unmittelbaren Beweis haben, stellt sich für uns nicht mehr die Frage, ob Batman lebt oder nicht - er lebt. Und wenn er nicht gestorben ist, so lebt er noch heute und in tausend Jahren.

Nächste Folge: Hitparade der beknacktesten Ohrwümer

30.9.07 21:51


Name: Napissy Bonagarvalon
Alter: siehe Countdown
E-Mail: NapoleonsDachboden@gmx.de
Taetigkeit: Arbeiten, Schwachsinn schreiben, HAUSFRAU!!

News: 01.06.08
Nach Ewigkeiten ist nun das 6. Kapittel da!

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